Fernsehbeitrag zu schwulen Fußballern
Das Zitat des Tages: "Der Fussball hinkt in seiner Entwicklung anderen Bevölkerungsteilen hinterher"...So ein Quatsch. Der kommerzielle Fußball ist so sehr in der Gesellschaft verankert wie keine andere Sportart. Gerade die Kommerzialisierung des Fußballs erzwingt eine stromlinienförmige, das heißt im Prinzip gesellschaftskonforme Außendarstellung.
Homophobie ist ein in der Werbung und Kommerzwelt durch Ausgrenzung schwuler Themen gelebtes Faktum. Im Fussball kann man den schwulen Nebendarsteller, anders als in der Vorabend-Soap, auch nicht als moralisch-sexuelle Folie für das heteronorme Glück der Hauptdarsteller verwenden. Deswegen werden sie aus der Wahrnehmung eliminiert, wie fast überall, wo es auf kommerzfreundliche Vermeidung kognitiver Dissonanzen ankommt. In der Dreieinigkeit aus Fernsehbierwerbung, Autowerbung und Baumärkten wird der Vokseele gehuldigt. Mit Reichweite hat das wenig zu tun, wenn man bedenkt daß eine Gay Online Community wie www.homo.net oder www.gay-szene.net jeden Tag die Füllmenge eines gefüllten Fußballstadions (1. Liga) als Publikum versammelt, aber weiter sicher ist vor dem oben genannten kommerziellen KernprogrammAbout Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Gay-Szene Stadtportale: Poste in Deine Pinwand und lasse es alle wissen.
Egal ob Du Besucher oder Betreiber bist: schreibe - einfach und ohne Anmeldung- in die Pinwand des Eintrages auf Gay-szene.net. Sofort erscheint Dein Beitrag auch ganz oben auf der Auswahlseite Deiner Stadt und Deines Bundeslandes.
Deine Sauna macht Nachtsauna und Du willst Verehrer dorthin lotsen?
Der Parkplatz ist wieder blickdicht zugewachsen? Schreibe kurz und knackig fünf Zeilen darüber in der Pinwand auf dem Gay-Guide Gay-szene.net.
Denke immer daran: das ist ein öffentliches Portal. Verfasse Deine wichtigen Informationen also jugendfrei und in normaler, sachlicher Sprache: Nur dann können wir den Eintrag stehen lassen. Und Du erreichst möglichst viele Leser.
Wenn Du aber verbal voll in die Suppe haust, und mit derber Szenesprache, also mit viel Sch... , f... und b.... und abs.... Deine Erlebnisse oder Wünsche beschreibst, dann war Deine Mühe umsonst: Wir können das Posting nicht legal freischalten ohne das ganze Projekt Gay-szene.net zu gefährden. Deshalb wird es einfach gelöscht bzw. gar nicht erst freigeschaltet.
Das ist die übliche Rücksicht: die ist beim Cruising immer angesagt: Wer sich rücksichtslos aufführt und zum Beispiel Cruisingplätze vermüllt, sorgt dafür, dass die auch bald zugemacht, abgesperrt, eingezäunt oder überwacht werden. Das ist nicht geil, sondern Vandalismus. Willst Du wirklich erfolgreich Cruisen, hältst Du Dich an ein paar Regeln. Wer alles mit wilder Verbal-Erotik vollschreibt, will sich vielleicht nur im Internet aufg... Oft ist er dann zu verklemmt, um sich dann zum Date wirklich blicken zu lassen.
Also: kurze, sachliche Hinweise, die anderen beim Cruisen helfen. Location, Anfahrt, Zeiten, Qualität des Publikums: Das möglichst objektiv. Erotische Träume und schriftstellerische Ergüsse gehören in Dein Tagebuch, aber nicht auf Gay-szene.net. Schwule Kontaktanzeigen bitte auf homo.net posten.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
So sehen es alle - gewerblicheText-Anzeigen auf homo.net

Von Google sind sie bereits bestens bekannt - die kleinen unscheinbaren Textanzeigen am Rand einer Webseite. Eigentlich ist das Internat ja "multimedial" - es blink, zappelt, ist animiert, ja es tönt inzwischen sogar.
Dennoch haben die kleinen Textanzeigen einen unwahrscheinlichen Erfolg: Sie erreichen die Nutzer da, wo sie sich genau für für diese Inhalte interessieren. Und dann wird eine sympathische, effektive Werbeform mit unglaublichem Erfolg daraus.
Der einfachste Relevanz-Faktor für die Gay-Szene ist die Region. Wenn ich ein Gay-Business habe in Berlin, eine Gay-Sauna in Fankfurt oder eine Gay-Bar in Hamburg, will ich als Betreiber vor allem die Leute in meiner Umgebung erreichen.
Denn dort suchen Sie nach Unterhaltung, Ausgehmöglichkeiten, nach Gay-Feten, Lederbars oder Nacht-Sauna. Mit den kleinen Textanzeigen auf den Kontaktanzeigen von homo.net erreicht man genau und dauerhaft die Leute aus der Region.
Sie stehen statisch und dauerhaft neben den Anzeigen - und allen Besuchern in einer Region. Und sind dort dauerhaft zu sehen und wiederzufinden für 15.000 - 60.000 Besucher täglich in jeder der Postleitzahlenregionen. Das ist schon einmal ein gut besuchter CSD jeden (!) Tag - für Preise ab 124.- EUR im Monat.
Wenn Regionalität nicht zieht - für Onlineshops, Paysites, Versender, Reiseveranstalter und viele Internetbasierte Angebote - sind bundesweite Platzierungen gefragt. So ist ein Gay-Reiseveranstalter wie zB. Gay-Yacht.ch oder ein Gayversand wie outmedia.de auf Startseite (852.000 Besucher im Monat) oder den Gay-pics von homo.net (3.2 Mio Seitenabrufe im Monat) bestens aufgehoben. Dort erreichen Sie die Schwule Öffentlichkeit in allen deutschsprachigen Ländern - einen ganzen Monat lang zum Festpreis.
Buchen kann man Sie einfach im Shop für Gay-Werbung auf homo.net sollten Fragen auftreten gibt es Telefon Support - einfach mal anrufen: wir finden dann schon eine geeignete Lösung für alle Werbefragen.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Dein_name@mail.homo.net : Identitäts Schutz und Spamschutz auf homo.net

Sicher kennst Du das: Du gibst irgendwo im schwulen Internet auf einer Dating Platform eine schwule Kontaktanzeige auf oder legst ein Profil an; bereits wenige Stunden später schwillt Dein Postkasten mit unerwünschter Werbung, Spam oder Viren-Anhängen.
In manchen Fällen hattest Du einen E-Mail Kontakt, wolltest es aber doch nicht zum Treffen kommen lassen. Der andere fühlt sich abgewiesen und will Deine Entscheidung in langen Mailwechseln diskutieren.
Deinen Mail Account, indem Du bequem alle wichtigen Kontakte sammelst, willst Du für für ein flüchtiges Online Abenteuer in unbekannter Umgebung nicht preisgeben. Du willst aber auch nicht für jeden Onlinekontakt aufwendig eine eigene Mailidentität anlegen. In all diesen Fällen helfen Dir die E-Mail-Weiterleitungsadressen von homo.net. In 1 Minute kannst Du durch Angabe von Weiterleitungsadresse und gewünschtem Usernamen einen E-Mail-Alias anlegen. Die Weiterleitungsadresse kann an Stelle Deiner echten Mailadresse überall dort eingesetzt werden, wo Du Dich schützen willst. Auf homo.net sind die Mailadressen zwar bestens durch die nur von Menschen zu lösenden Bildaufgaben (Captchas) vor Spammern gesichert. Wenn ein Mailpartner eine E-Mail schreibt, wird Deine Mailadresse aber auf dessen Rechner zwischen gespeichert. Sollte dort auch ein Trojaner installiert sein, wird sie als nächstes ausgelesen und an einen Spammer weitergegeben.
Das sind Mißbräuche, die ganz unabhängig von der Seriösität des Kontaktportals auftreten können: Niemand kann garantieren, daß die Rechner aller beteiligten Nutzer gut gewartet sind. Du kannst nur die Risiken durch Wahl eines leicht zu wechselnden Mailalias minimieren. Das mail.homo.net Alias bietet nun verschiedene Sicherheitsstufen an: zuerst hat homo.net auf dem Server mehrere hintereinandergeschaltete Spamfilter die die durchgehenden Mails in Echtzeit auf bekannte Spamabsender filtern. Auch auf Viren, die sich auf auf dem Wege gehackter Adresssammlungen vermehren wird gefiltern und die Biester werden sicher ausgesiebt, so daß auch nichts auf Deiner Festplatte landet. Auch wenn man einen eigenen Virenschutz auf dem Rechner hat, ist es nervig, auch Download Zeit oder Speichervolumen des Mailaccounts mit Virenanhängen wie "tanja.pif" zu vergeuden und dann immer die Antwort des lokalen Mailporogrammes zu administrieren.
Gegen die legitimen Mails hartnäckiger Verehrer kann aber auch der beste Spamschutz nichts ausrichten. Auch hier gibts als letztes Mittel, den Alias einfach zu ändern: Aus hugo33@mail.homo.net wird dann hugo34@mail.homo.net und sämtliche eingehende Mail wird nicht mehr weitergeleitet. Du kannst mit der neuen Adresse ein neues Leben beginnen.
Zu guter Letzt erspart Dir die Mail.homo.net Aresse auch den Umweg über Dein eigenes Mailaccount: mit Username und Passwort kannst Du aus homo.net heraus einfach die Message über das "Mail Senden" Formular absenden. About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Gaykino Report auf Gay-szene.net: wie gehts wirklich?

Früher waren Sexkinos reine Filmvorführstätten mit Schmuddelimage. Ab den 80-er Jahren wurden Sexkinos durch die Entwicklung der frei verfügbaren Heimunterhaltung durch VHS Video und DVD fast zum Aussterben gebracht. Was hat sich geändert, damit Gaykinos und Pornokinos als Lusttempel und Cruising Area inzwischen überall zurückkommen?
Erotikhändler und spezalisierte Kinobetreiber erweiterten Ihr Angebot um professionelle Erlebniskinos mit perfekt eingerichteten Erotikwelten. Schwule Männer, Swingerpaare und Anhänger verschiedener Fetischrichtungen finden in den Pornokinos eie Umgebungen um sich zu entfalten. Weiterlesen auf Gay-szene.net...
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Cruising in der Gaysauna: Alle Informationen aus erster Hand für mehr Sauna Spass
Neu im gay-szene.net Magazin: Die schwule Sauna - Bade dich gesund!
Bild aus der Sammeldusche.
In der Gaysauna geht es nicht nur um Sex - ohne schwulen Sex gäbe es aber auch keine Gaysauna! Nur mit einem tiefsitzenden Handtuch um die Lende ziehen bis zu 45% der schwulen Männer regelmäßig durch die Gaysauna.
Wegen des hohen Gesundheitswertes natürlich, aber auch, um in einem halbdunklen Cruising Labyrinth mal wieder konkret drangenommen zu werden. Nicht nur glatte junge Boys kommen in die Gaysauna, um Bewunderung einzuheimsen: auch Handfesteres wird geboten...About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Cruising aber richtig - Cruising Tips für Fortgeschrittene im Cruising Center
Auf dem Gay-Szene Guide dreht sich viel um das Thema Cruising. Tausende von Locations werden Deutschlandweit von der Cruising-Community liebevoll zusammengetragen: Klappen, Glory Holdes, Gay-Saunas, Sexkinos für Gays, Parks, Autbahn-Parkplätze für die schnelle Nummer zwischen durch... Es ist also kein Problem, sich vorher zu informieren, wo die Area genau liegt - seit ein paar Wochen sogar mit Längen und Breitengrad und Strassenkarte. Man(n) kann nachlesen, welches Publikum zu erwarten ist. Sogar die Uhrzeiten, zu denen der Cruiser dort am ehesten etwas erlebt, werden zusammengetragen. Aber auch Informationen zu Gefahren und Belästigung findet man dort.
Über viele einzelne Locations verstreut findet der Cruiser auch Tips, wie Cruiser sich erkennen oder verhalten um sich zb. in einem Parkt unauffällig als Cruiser zu erkennen zu geben. Daß die Schwestern ganz komfortabel einen Regenbogenaufkleber auf die Jacke kleben, ist dabei eher die Ausnahme...Der Cruisingbeauftragte im Gay-szene.net Team hat nun einen Übersichtsartikel gschrieben, in dem die wichtigen Details wie "Gaydar", Gesten, Mimik, und Cruisingtechniken zusammengetragen sind. Das Wichtigste an diesem Artikel ist aber die angeschlossene Pinwand: Damit haben alle User die Möglichkeit, in einem Cruising-Forum die grundlegenden Techniken zum Thema Cruising zusammenzutragen - damit alle weniger oft rumstehen und besser zur Sache kommen.
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Suchen oder Finden: Schwule Rasterfahndung nach dem perfekten Sex?

Über folgenden Blogeintrag von Steffen 030 "Gesucht und gefunden!" bin ich kürzlich gestolpert. Steffen030 schreibt in seinem Blog über eine Suchanzeige auf dem Anzeigenportal von homo.net :
"Aber wer mich alles anschrieb und mir sagte das ich auf der anderen Seite im Netz gesucht werde, kann man ja doch nicht in Worten beschreiben, es gab Typen die mit mal Interesse an meiner Person hatten, die aber schon so oft mitteilten das ich gar nicht in deren Suchraster passe … Ach was so eine Suche alles ausmachen kann *freu*"
Es sieht wirklich so aus als ob die Rasterfahndung nach dem "perfekten Sex-Profil" oft nicht zielführend ist. Auch wenn man die Leute zerlegen kann in 120 Profilmerkmale und so eine reine Selektion an 25 jährigen Rassehengsten erzeugt...wird die Überraschungskomponente recht erfolgreich eliminiert. Treffe ich jemanden dessen Fetischliste und Schwanzlänge ich komplett kenne, wird eine Situation eher wie beim Gebrauchtwagenkauf: eine vor all den willigen Profilen aufgeblasene Anspruchshaltung und auf der anderen Seite die Furcht, durch einen Faker "betrogen" zu werden.
Wahrscheinlich ist das einer der Gründe warum die rein anzeigebasierte Suche auf homo.net trotz der ganzen "Faker"-Diskurse immer noch von allen genutzt wird: wenn das Sex-Profil auf den blauen Seiten erst mal steht und alle Fetische und Lieblingspraktiken ordentlich und buchhalterisch widerspruchsfrei gelistet sind, daß der Sex nur noch super sein kann, ist der Raster auf einmal...ganz schön eng.
Weshalb die Kreativeren unter den Onlinecruisern auch dem Zufall oder dem Reiz des Augenblicks gerne eine Chance geben. Sie kommen auf homo.net oder in gaychats um zu sehen, was passiert, wenn man sich mal einen Abend lang nicht beschwert mit der faktenbasierten Schleppnetzfahndung nach dem Idealtypen.
Oder mal so gesehen: wer hat sich bei einem geilen Kerl im wirklichen Leben erst einmal die Mühe gemacht, die Checkliste an Fetischen und Stats komplett abzugleichen, bevor er genüsslich über ihn herfällt und das einfach alles selbst herausfindet?About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Gay-Szene Cruising Guide erhält intuitive Karten-Navigation
Die Startseite des Gay-szene.net Guide hat durch die aktive Landkarte einen modernen klaren Navigationseinstieg erhalten. Du mußt nun nicht mehr lange Listen durchsuchen: mit einem Klick findest Du Dich sofort auf der Karte. Damit ist die Nutzung des Gay-Szene.net Adressverzeichnisses viel intuitiver und macht mehr Spass. Für alle Liebhaber der Bundesland- und Stadt- Listen: die Listen-Navi unter der Karte wird weiterhin angeboten. In den 2 Monaten seit dem Neustart des guten alten homo.net Guides als Gay-szene.net Guide für Schwule Adressen wurde die Nutzbarkeit in vielen Schritten verbessert. Breadcrumb Navigationen und die Anzeige der nächstgelegenen Städte erleichtern die Bewegung innerhalb einzelner Themen wie Cruising, Vereinen oder Hilfe und Beratung: vor allem innerhalb der schwulen Szene ländlicher Regionen gewinnt man einen besseren Überblick. Auch die Cruisingarea, das neue Sex-Kino oder das frisch eröffnete Glory-Hole im übernächsten Ort entgeht mit der Umgebungssuche niemandem mehr. Das wird der schwule Buschfunk, der Dich auf dem Laufenden hält.
Die Pinwände werden nun zu Stadtportalen zusammengefasst. Das erlaubt dem regelmässigen Nutzer ein einfaches Mitlesen der lokalen Szene. Damit engeht Dir auch in ländlichen Gebieten kein neugebohrtes Glory Hole und kein Cruising geeignetes Wäldchen mehr. Über die neuen Rückmelde Links in jedem Eintrag produzieren Nutzer jeden Tag ganz beiläufig einige Dutzend Adress-Aktualisierungen und kleinere Korrekturen. Es ist so recht einfach geworden, sein Szenewissen losuzwerden und damit den anderen Kerlen den richtigen Weg zu zeigen: ein Click genügt und das Bemerkungsfeld öffnet sich mitten in der Seite. About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Sehen wir uns am 22. Februar in Kapstadt zum CSD?

In Deutschland startet Lörrach am 18. April in die CSD Saison. Wer es in seinen chaps lieber warm hat kann ja am 22. Februar noch schnell nach Kapstadt zum "Cape Town Pride".
Alle CSD Termine für 2009 findet man auf Gay-Szene.net. Wenn einer fehlt, reicht eine kurze Nachricht und es wird hinzugefügt.
Mitfahrgelegenheiten zu allen CSD werden auf den homo.net Anzeigen kostenlos vermittelt. Die ganzjährig aktive Rubrik "Mitfahren" ist zu den CSDs besonders gefragt.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Gay-Szene Cruising Fun Video: Schwule Freuden werden mit Bienchen und Blümchen erklärt
Es zeigt schwule Bienchen, die irgendwie eher Geschmack an den Saugrüsseln Ihrer Kollegen finden, als immer nur Honig zu ernten. Genial finde ich den musikalischen Rhytmuswechsel, wo die Bienchen anfangen, ihre Pflicht als Honigschlepper zu vergessen um einfach mal Spass zu haben.
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Mit Gay-szene.net kennt die Gay-Szene keine Provinz mehr: Das neue Stadtportal

Ein neues Angebot auf Gay-szene.net verbessert die Kommunikation in Deiner Szene. Egal ob Metropole oder Provinz.Auf den Meinungspinwänden des Gay-szene.net haben sich über 90.000 Meinungen zu einzelnen Locations im Gay-szene.net Guide angesammelt. Wird ein Glory Hole gebohrt oder sind im Stadtpark die Büsche nachgewachsen und wieder blickdicht - nach kurzer Zeit ist es im Gay-Szene.net Guide öffentlich.
Anhand der Meinungsgseinträge zu jeder Location kann man sehr genau sehen, ob ein Autobahn-Parkplatz zufällig im Gay-Szene-Guide gelandet ist - oder dort wirklich so zuverlässig die Post abgeht, daß sich ein Stop lohnt. Bisher musste man sich für jede Region bis in jede Location durchklicken, um dieses Meinungsbild zu bekommen.
Um diesen Schatz an Informationen ans Tageslicht zu heben und die regionale Gay-Szene bei der Kommunikation zu unterstützen, hat sich das Entwicklerteam auf Gay-szene.net das Stadtportal ausgedacht: Alle neuen Meinungen in einer Stadt werden nun ein einer Liste zu den Städte Seiten geordnet. Für Jede Stadt im Gay-Szene.net Guide gibt es ein Gay-Szene Stadtportal. Auf der Stadtauswahlseite lassen sich also nicht mehr nur die Rubriken auswählen, sondern Du kannst auch sofort der Action folgen und Dich von dort auf die Adressen und Ihre Pinwände durchclicken.
Auf den Gay-Szene.net Stadtportalen lässt sich der gesamte Meinungsstrom in einer Stadt überblicken. Anstatt wie bisher - jede Location einzeln anzuclicken - sieht auch der Insider ganz schnell, wo es neue, interessante Beiträge gibt. Anstatt auf 20-500 Einzeleinträgen auch in kleineren Städten die Diskussionen auf den Unterseiten zu sichten, behält der regelmässige Besucher nun schnell den totalen Überblick aller Änderungen in seiner Stadt.
Aber auch für den Neuling, der in den Pinwänden eine Frage stellt, verbessert sich die Kommunikation: Die eigene Frage taucht sofort auf dem Stadtportal auf und wird von allen Besuchern der Stadt gelesen. Damit bekommt der Neuling viel schneller eine klare Antwort: und diese kommt von den Leuten, die wirklich Bescheid wissen.
Das ist für jede Region ein bisher einigartiges Kommunikationstool für die regionale Gay Szene mit einzigartigen Chancen für Cruising und Szene-Informationen, nicht nur in Metropolen sondern auch in der Provinz.
Damit bist Du immer mitten drin, in der Gay-Szene. Mit dem Gay-szene Guide wurde endlich die Provinz abgeschafft - auch das flache Land wird zu schwulen Hauptstadt, wenn man weiss, wo man nachsehen kann.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Viel Gay-Szene Input zu Cruising und Treffpunkten an den faulen Tagen...
Dabei sind auch für den Gay-Szene guide über 1000 Korrekturen über die Feiertage eingegangen - ein ganz schöner Berg. Diese werden dann von der Redaktion eingepflegt - bitte ein klein wenig Geduld - und machen den Guide immer treffsicherer.
Leider ist noch immer bei cirka 900 Adressen nicht so recht klar, wo genau der Platz ist, wo die Post abgeht. Bei dieser klirrenden Kälte ist langes Suchen besonders unangenehm. Solltest Du einen Ort kennen, der z.B. noch ohne Karte ist, kannst Du hier die Koordinaten eintragen. Und somit helfen, daß andere auf Anhieb an die richtige Stelle kommen.
Dann musst Du nicht so lange warten und andere finden die Location schneller.
Genaue Koordinaten kannst Du ermitteln, wenn Du auf http://maps.google.de den oder Google Earth den Platz identifizierst und im Gay-szene.net Eingabe-Formular postest. Bei vielen Outdoor Locations ohne Strassenadresse und Postleitzahl wie Autobahnparkplätzen, oder Baggerseen kann ein Kartenlink oder Geokoordinaten aus Deinem Navigationssystem der entscheidende Hinweis sein, damit wir eine korrekte Land-Karte einblenden können.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
"Google Trends" und andere externe Traffictools am Beispiel der Gay Community homo.net: Was sind die Zahlen wirklich wert?
Diskussionen über Traffic und Bruttoreichweite sind Alltag im Onlinegeschäft. Obwohl Onlinewerbung über Adserver nach pi und click genau ausgewertet wird und der eingehende Traffic genau vom Server protokolliert wird, gibt es immer auch die Frage nach der "Nettoreichweite" einer Webseite. Konkret heisst das: Wieviele einzelne Leute schauen eigentlich auf eine Webseite wie homo.net in einem bestimmten Zeitraum? Natürlich ist das auch eine wichtige Grösse, um das Potential einer Webseite für meine werblichen Ziele abzuschätzen. Habe ich nun im Verlaufe eines Monats die Möglichkeit nur wenige tausend oder gar einige Millionen Individuen zu erreichen? Das ist vor allem entscheidend, weil viele intensiv genutzte Webseiten oder Onlinecommunities, die Message-gestützte Kommunikation anbieten, zwar dauerhaft tausende von Usern gleichzeitig online haben - die fürchten, sonst eine wichtige Message zu verpassen- aber keine entsprechende Nettoreichweite bieten. Nutzer von Myspace generieren trotz der exorbitanten Bruttoreichweite relativ wenig werblich verwertbaren Traffic, weil sie offenbar werberesistente Nutzungsformen an den Tag legen.("MySpace Users Build Up Ad Immunity", Businessweek)
Es gibt also genügend Gründe für Werbemedienbetreiber - nicht nur in der Gay-szene - die verfügbaren Nutzungszahlen aufzublähen oder gar zu übertreiben (Niggemeyer, "Wer gibt noch was auf page impressions) Auch (überteuerte) Verfahren wie die IVW-Zählung werden durch geeignete Benutzerführung und Tricks leicht ausgehebelt.
Enstprechend groß ist die Nachfrage von Mitbewerbern und Werbekunden nach objektiven Tools, die auch die Nettoreichweite eines Webprojektes korrekt erfassen. Meisst erfolgt das über Toolbars und darauf aufgebaut Näherungsberechnungen, wie zB. Alexa.com.
II. Zwei Tools zur Messung des homo.net Traffics im Vergleich, mit Analytics Messung als Benchmark
Wir wollen uns hier einmal zwei Tools im Vergleich ansehen: Google Analytcis als relativ objektiver Masstab, Google Trends und Alexa als externe Traffic Tools, am Beispiel der seit 1996 publizierten Gay Online Community "homo.net". Homo.net ist eine "reife" Gay Online Community mit hoher Marktdurchdringung und konstantem Trafficverlauf. Die Direkte Messung per integriertem Analytics Tag zeigt einen wöchentlich sehr konstanten Traffic um die 200.000 visits. Das sind also 28.000-33.000 visits am Tag. Im Verlauf eines Quartals ergibt sich ein Potential von 2,4 Mio visits (=Bruttoreichweite ). Wenn man auf die absoluten Einzelpersonen herunterbricht, ist das ein Potential von 1,8 Mio einzelnen Usern, die in 3 Monaten mindestens einmal homo.net besuchen (=Nettoreichweite)
From Blogger PicturesWas machen nun die externen Traffictools aus den objektiv gemessenen Grössen?
III. Google Trends misst viel zu wenig: nur 15% der tatsächlichen Vists werden angezeigt!
Zuerst wenden wir uns Google.com/trends zu:
From Blogger PicturesDas externe Tool zeigt im Näherungsverfahren eine Reichweite von weniger als 4000 vists am Tag! Und das wird auch noch mit einer bei einer abfallenden Tendenz angezeigt. Es ist kaum erklärbar, warum hier eine Abweichung um eine Grössenordnung erfolgt: offenbar werden nur c.a. 15% der tatsächlichen Bruttoreichweite von homo.net in der Gay Online Szene aufgezeichnet. Trafficvergleiche zwischen unterschiedlichen Webprojekten nach Visits mit dem Google-Trendstool sind demnach weitgehend irreführend.
IV. Such-Referrer sind offenbar Basis der Google Trend Messung
Bei einer Annänherung an den Fehler könnte vielleicht ein Vergleich mit dem Google Suchtraffic weiterhelfen. Durchclicks aus den Google Suchergebnissen auf homo.net sind ein objektives Kriterium, das für Trends zur Verfügungs stehen könnte:
From Blogger PicturesSofort fällt auf, daß zwar die Searchtraffic-Tendenz nicht zutreffend nachgeahmt wird (die Menge an Druchclicks ist im Messzeitraum kontinuierlich gestiegen, nicht gefallen), aber zumindest die Größenordnung plausibler angenähert wird: bei c.a. 30.000 Google Durchclicks auf das Gay-Anzeigen und Chat-System homo.net pro Woche entfallen durchschnittlich 4200 auf jeden Tag. Das liegt entscheidend näher bei den Google Trendszahlen die zwischen 3000-und 4000 vists am Tag aussagen. Eine einfache Abbildung des Suchtraffics aus dem Index im Google Trends Tool ist aber auch nicht zu vermuten: Dann wäre die Traffictendenz nicht abfallend, sondern zutreffend als ansteigend gezeigt worden. Rückschlüsse auf die genauen Annäherungsverfahren von Google sind nach diesen Zahlen nicht möglich. Es ist aber zu vermuten, daß Google sich prinzipiell auf die eigenen Suchreferrer stützt. Die Vermutung, daß Google Trends Zahlen aus einer Querverbindung zu den Analyticszahlen errechnet werden, kann man demnach beinahe ausschliessen: Google Trends muss gegenüber den Analytics Daten "blind" sein.
V. Alexa kann nur die Relativ-Werte angeben - aus US-Perspektive
Wie schlägt sich nun das Alexa Tool in diesem Vergleich?
From Blogger PicturesZu Alexa muß man vorausschicken: Es erhebt Seine Daten direkt durch Traffic-"Spionage" mit Nutzereinwilligung mittels der Alexa Toolbar in Browsern. Dadurch wird der Traffic nur aus einer spezifischen, professionellen und Internet-affinen Untergruppe von Nutzern erhoben – und auch das mit einem starken Neigung zugunsten von Seiten, die englischsprachigen Content anbieten; denn die Alexatoolbar ist vor allem unter englischsprachigen Surfern, die sich für das Alexa-Ranking von Weprojekten interessieren, verbreitet. Daher werden die Systeme mit englischem Content überproportional repräsentiert. Für das Gay-Szene Portal homo.net ergibt sich nun durch Alexa zumindest eine Annäherung des konstanten bzw. leicht steigenden Trafficverlaufs, allerdings mit sehr deutlichen fast erratischen Abweichungen, die zu jedem Zeitpunkt möglich sein können. Nur der Mittelwert über längere Zeiträume ist als Tendenz interpretierbar. Eine genaue Aussage über die echte Netto-Reichweite ist hier gar nicht möglich – nur relative Vergleiche verschiedener Websseiten über längere Zeiträume, und auch nur dann wenn Sie die gleiche Sprachgruppe ansprechen. Die hohe Varianz der angezeigten Trafficdaten zwichen den Messzeiträumen zeigt auch wie erratisch Alexa eine Deutsche Gay Online Community wie homo.net erfasst.
VI. Fazit: Bei Webseiten ausserhalb des UK/US Sprachraumes mit eigenen Stammusern sind externe Trafictools bisher fast wertlos
Die freien Traffictools sind ziemlich irreführend und wenig aufschlussreich; vor allem wenn es um Portale mit eindeutig nicht englischer Sprachausrichtung und dezidiertem Ziegruppenfokus wie dem Gay Portal homo.net geht wird die Zählung sowohl bei Google-Trends als auch bei Alexa sehr zufällig.
Man kann auch vermuten, daß Google Trends mit einem hohen Anteil an direkten, nicht Suchmaschinen-vermittelten Referrern (wie auf homo.net, mit 85% Anteil an Direkteingaben der URL in den Browser) nur schlecht zurechtkommt: Es wird wohl nur nur versucht die Trends Abschätzung über Suchindex-Referrer aus dem Suchindex abzubilden. Es ist möglicherweise die grundlegende Annahme (Wunschvorstellung) des Google Teams, daß Webseiten täglich aufs Neue ihren Traffic aus kompetitiver Platzierung im Google Suchindex erringen müssen. Auf die Mehrzahl der Webprojekte ohne eigene Stammuser mag das vielleicht auch zutreffen. Eine seit 12 Jahren als homo.de gegründete, gut fundierte Gay Community mit hohem Bekanntheitsgrad wie homo.net wird dadurch aber systematisch falsch beschrieben, also um eine (peinliche) Grössenordnung bzw. Faktor 7,5 unterschätzt.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Transparente URLs für Gay-Szene.net: Endlich lesbare Links
Im Folgenden will ich zeigen, wie die Verzeichnisstruktur von Gay-szene.net durch einen URL interpreter transparent (d.h. menschenlesbar) und suchmaschinenoptimiert worden ist. Das Projekt wurde von Konzeption, Tests bis zur Liveschaltung von gayads.biz Team in einer Woche abgeschlossen. Es wird durch ein PHP-Programm in einer Standard LAMP Umgebung geleistet, das etwa 1500 Codezeilen enthält. Die alten, Parameter-lastigen nicht transparenten URLs wurden ersetzt durch transparente URLs mit folgenden Vorteilen:
a) Menschenlesbare (transparente) und keyword-haltige URLs im Suchmaschinen-Index
b) Repräsentation Suchwort-relevanter Keywords in den URLS bzw. im Suchmaschinenindex
c) Konservierung der alten URLs aus den Suchmaschinen Indizes sowie verlinkenden Webseiten durch dynamisch generierte serverseitige 301 Weiterleitung
d) Vermeidung von doppeltem content nach URL Übersetzung durch dynamisch generierte serverseitige 301 Weiterleitung
e) Vermeidung von doppeltem Content nach kleineren Contentänderungen durch dynamisch generierte serverseitige 301 Weiterleitung
Details und Ausführung
Seit fast neun Jahren hatte Gay-szene.net - früher der homo.net Guide die für Verzeichnisse üblichen komplexen und nichttransparenten Links. Sie bestanden aus den üblichen unlesbaren Reihen an php Abfragen und Variablen die den Guideinhalt explizit indexierten. Das hatte eine ganze Reihe von Nachteilen. Wollte man einen Guideintrag direkt verlinken, musste man ein Gebilde von der folgenden Art verlinken:
"http://gay-szene.net/index.php?Land=Deutschland&LandID=1&Bundesland=Baden-W%FCrttemberg&BundeslandID=1&StadtID=262&RubrikID=17"
Nach Umstellung auf das neue URL System sieht das nun so aus:
"http://gay-szene.net/gay-apotheken-in-stuttgart/262/1/rubrik.html"
Damit ist eine URL auch menschenlesbar geworden. Man sieht der URL sofort an, welcher Inhalt dadurch bezeichnet wird. Für diese Umstellung musste ein Interpreter programmiert werden, der die transparenten URLs in die geeigneten Datenbankabfragen übersetzt.
Das ist jedoch nicht die einzige Funktion: Natürlich hatte der Gay-szene.net-guide bereits über 22500 bisher nicht transparente Index-Links aus dem Google-Index. Die sollten natürlich nicht wertlos werden oder gar brechen, weil sie keinen nun Content mehr finden. So musste das Übersetzer-Programm eingehende URLs automatisch und vollständig übersetzen in die neue URL-Struktur.
Aber auch mit dieser Übesetzung gab es noch offene Fragen: Wenn Google oder Yahoo den gleichen Content unter zwei URLs vorfinden, wird die Site im Index in der Regel wegen "doppeltem content" abgewertet. Daher durfte eine Zielseite im Guide nicht einfach doppelt verlinkt werden, sondern die eingehende URL musste nun mit einer dynamisch generierten serverseitigen 301 Weiterleitung auf die neue URL weitergeleitet werden.
So wurde dann auch - als erwünschter Nebeneffekt - der bisherige Pagerank durch eingehende Links auf die alte Linkstruktur konserviert.
Das doppelte Contentproblem würde sich noch an einer anderen Stelle aufwerfen: Mit dem neuen URL Interpreter wird die URL immer auch aus dem Seitencontent abgeleitet, auf den die URL verweist.
So bezeichnet der folgende Link eine Apotheke in Stuttgart:
http://gay-szene.net/apotheke-55-in-stuttgart/9157/eintrag.html
Würde nun die Apotheke den Namen ändern will, oder einen Namenszusatz bekommt, hätte man eine neue URL, die auf einen Content verweisen würde, der bereits weitgehend indiziert ist: also wieder das "doppelte Content Problem". Um das zu vermeiden, mußte auch bei jedem URL relevanten Edit ebenfalls einen serverseitigen 301 redirect hinterlegen, der dynamisch generiert wird.
Ein weiterer Vorteil gegenüber nicht-transparenten URLs besteht in der weitgehenden Repäsentation der des Guideinhaltes nicht nur in den Seitentiteln: Auch in der URL mit ihrer Ordnerstruktur findet der Gay-szene.net Guide Inhalt nun eine SEO-orientierte (suchmaschinenoptimierte) Repräsentation der geeigneten Keywords.
Das ist natürlich ganz im Sinne eines trafficsteigernden SEO makeovers der in den URLs publizierten Verzeichnisstruktur: Verzeichnis-Namen liefern den Suchmaschinen immer wichtige Hinweise zur Keywordindexierung des Seiteninhaltes.
Konkret heisst das etwa: Wenn jemand nach gay und Apotheke in Stuttgart sucht, hat die entsprechende Seite auf Gay-szene.net deutlich bessere Chancen, dann auch unter den ersten Fundtellen zu ranken, wenn der Inhalt nicht nur auf der Seite, sondern auch in der URL zu finden ist.
Das System war nach Entwicklung und Test ohne Bugs online und läuft nun seit 4 Tagen bei 3000 unique Vists bzw. 25.000 pi am Tag auf dem gay-szene.net-guide und über 900 eingehenden Suchmachinen-referrern am Tag stabil. Es ist also durchaus skalierbar - auch im Hinblick auf Hochtraffic Situationen und geht sehr ökonomisch mit den Serverresourcen um.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Wie mit dem "Googles Friend Connect" Gadget die Phisher auch Dich erwischen
Nach dem Durchspielen einiger Gadgets wie dem Wall Gadget als Pinwand Ersatz, fand ich das etwas lahm: es gab kein offensichtliches Verfahren wie die eingeloggten Nutzer untereinander interagieren könnten, ohne meine Page zu verlassen. Ich hätte als Webmaster auch nicht die Möglichkeit, die angemeldeten User direkt zu kontaktieren - so etwas wie ein "Hausrecht" auf der Webseite ist also nicht vorgesehen.
Der grösste Malus des Google Systems ist aber aus meiner Sicht Folgender: Ein Phisher kommt etwa auf die Idee, diese leicht zu kopierenden Google friends Login Boxen nachzubauen. Dann kann er von der Google arglos vertrauenden Masse die E-Mail Accountdaten abfragen. Wenn der E-Mailaccount erstmal in Sibirien gelandet ist, dann auch bald mein Paypal Account oder mein letzter Password Reset auf der Deutschen Bank.
Wenn erst einige Millionen, vielfach naive und vertrauensvolle User dieses Google Open ID feature nutzen, sehe ich blühende Landschaften in Phisher Country....
An der Interaktivität und den Sicherheitsfatures muß Google sicher noch etwas arbeiten.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
One man cruising areas...

Es gibt auch einige Phänomene auf dem Gay-Szene.net Verzeichnis. Eines davon nenne ich mal: die "One Man cruising areas". Alle paar Tage wird eine neue Location ins Gay-Szene.net Anmeldeformular eingetragen. Sie besteht aus der Wohnadresse eines freundlichen Mannes, der allen Ankommenden quasi Instant-Sex verspricht.
Manchmal gibt es Sex bereits nach dem Betätigen der Türklingel. In anderen Fällen - offenbar bei stärker frequentierten oder berufstätigen "One man cruising areas" - mußte der Interessent ein Zettelchen in den Briefkasten werfen, und geduldig warten, bis er an der Reihe ist. Die Cruising Area würde dann bei Gelegenheit Kontakt aufnehmen.
Natürlich kann niemand solche "One Man cruising areas" veröffentlichen. Es ist dennoch fast idyllisch und herzrwärmend, wie vertrauensvoll manche sexuellen Bedürfnisse dem Universum anvertraut werden.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Typisch-Schwuler Video Spass!

Für die kalten Novembertage haben wir noch einen heißen Tipp für Dich.
"Typisch-Schwul" präsentiert auf seiner brandneuen Webseite die besten
Video-Clips aus der warmen Welt. Von Sketchen über Musik-Videos bis hin
zu Filmausschnitten aus schwulen Klassikern ist alles geboten. Das ganze
ist natürlich kostenlos!
Finde gleich Dein schwules Lieblingsvideo:
http://typisch-schwul.com
Wenn Dein eigenes Lieblingsvideo nicht gepostet ist, lass es uns gleich wissen.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet
Ein Gay-Szene Backlink mit Vorteilen
Gay-szene.net ist natürlich als schwuler Cityguide auch ein Webkatalog.
Gay-szene.net hat in den 10 Jahren seines Bestehens Einträge natürlich nie Backlink-pflichtig gemacht. Vollständigkeit und Korrektheit der Einträge sind viel wichtiger. Natürlich freuen wir und auch über themen-gerechte backlinks auf http://gay-szene.net und erwidern das gerne mit Backlinks auf der Partnerseite.
Der Standard link sieht so aus:

Noch besser ist es jedoch, wenn unser Linkpartner auch einen direkten Vorteil in Form einer bsseren Suchmaschinen Sichtbarkeit (SEO) seines Eintrages hat, wenn er gay-szene.net verlinkt.
Das geht eigentlich ganz einfach: Auf jedem Guide Eintrag wird ein Backlink als Tiefenlink genau auf diesen Eintrag angeboten. Damit kann jeder Linkpartner genau seinen eigenen Gay-Szene Eintrag mit Google-Map, Adresse und Pinwand verbessern. Wenn Du also auf Deinem Guide Eintrag den Link kopierst und verlinkst, hast Du automatisch auch spezifisch Deine Eigene Sichtbarkeit erhöht.
About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen InternetBildlexikon für Begriffe aus der Schwulen Szenesprache

Das schwule Bilder Lexikon für Szenesprache Homolex ist endlich online gegangen. Szenebegriffe werden kurz und treffend durch einen Text und leidenschaftlich handgezeichneten Cartoons erklärt.
Bisher umfasst das Homolex 648 Begriffe aus der Szensprache. Taucht einer dieser Begriffe in einem Profil, einer Kontakt- oder Kleinanzeige auf, erscheint dieser als Link. So gelangt der Nutzer mit einem Klick zur entsprechenden Erklärung.
So kannst Du in Wort und Bild erfahren, was genau "Trümmertunten" von "Klemmschwestern" unterscheidet. Oder was wirklich auf Dich zukommt, wenn eine Kontaktanzeige nach Bukake sucht!
Oder wusstest Du, daß Crisco keine Salatsorte ist, sondern ein bei Fistern beliebtes Schmiermittel - ganz "eigentlich" aber als Brat und Backfett verwendet wird?
Also schnell mal reinschauen: und wer sich dann nicht alles merkt, auf dem wartet dann der der "Gelbe Onkel".

Wenn Du selbst einen Begriff hast den Du erklärt haben willst, dann schlage den ihn hier zur Aufnahme vor. Oder wenn Du ein tolles Wort kennst, das noch fehlt, ebenfalls ganz schnell hier im Homolex zum Erweitern, wir nehmen das dann gerne auf.About Gay-Szene.net - der rosarote Alltag im Schwulen Internet